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Wie Scham unseren Körper formt

Shame Off Gespräch mit Birgit Faschinger-Reitsam

Angefangen von den Füßen über den Beckenboden, den Busen hin zur Autorin, Künstlerin, Tänzerin und zur ganzheitlichen Hypnotiseurin. Ich freue mich heute mit Birgit Fasching-Reitsam darüber zu sprechen, wie das Unterbewusstsein unseren Körper formt.

Katja: Wir fangen an bei den Füßen. Und das ist eigentlich auch meine erste Frage. Fangen unten an. Bei den Füßen oder auch beim Einstieg in deine Geschichte. Wie kam es dazu, dass du dich den Füßen und dieser Art der Körperarbeit gewidmet hast?

Birgit: „Ich war Kopffüsslerin. Man kann sich das so vorstellen wie im Kindergarten, damals haben wir doch diese Zeichnungen vermacht: Ein riesen Kopf und dann direkt die Füße dran, ohne Körper, Arme oder Beine. Und genauso bin ich durch meine Welt gestapft, durch meine Businesswelt. Ich war in der Versicherungsbranche und ich war sehr erfolgreich. Und mein Körper, den habe ich immer nur dann herangezogen, wenn ich ihn gebraucht habe, wenn mein Kopf mir gesagt hat „Jetzt ist Zeit für Yoga“, „Jetzt ist Zeit zum Essen“ „Jetzt ist Zeit für Sex“. Ansonsten war ich völlig kopfgesteuert. Ich war in der Versicherungsbranche, einer sehr männlichen Welt.

Ich sehnte mich nach etwas Weiblichem und wollte irgendwie etwas für meine weibliche Seite tun. Damals habe ich angefangen, mit meinem Mann Tango zu tanzen und das lief richtig gut bis ich Probleme mit meinen Füßen bekam, solche Schmerzen, dass ich aufhören musste zu tanzen. Ich konnte auch wirklich kaum mehr in richtigen Schule gehen. Ich stand vor Herausforderungen, wie ich sie in meinem ganzen Leben einfach noch nie vorher gespürt habe. Und eigentlich ist es genau das, was ich wollte, nämlich meine Weiblichkeit spüren. Da bin ich durch meine Füße dran erinnert worden, auf eine sehr schmerzvolle Art und Weise. Das war mein Einstieg, ein Einstieg in ein neues Leben.

Katja: Ich kann mir vorstellen, du bist dann von Arzt zu Arzt gerannt.

Birgit: Ja, ich habe also wirklich alles versucht, was man so landläufig an Ideen hat, wenn man Probleme hat, wenn man Schmerzen hat und sie unbedingt loswerden möchte. Ich bin zur Ärzten gegangen und die haben alle gesagt, da kann man nichts machen. Damit müsste ich leben und schlimmstenfalls müsste ich mich operieren lassen. Aber Tango könnte ich abschreiben. Hohe Schuhe? Nicht mehr für mich. Das müsste ich mir einfach abschminken.

Katja: Du hast dich aber selbst auf den Weg gemacht. Was hast du herausgefunden?

Birgit: Ich habe relativ schnell gemerkt, dass diese Fußschmerzen für Dinge standen, die ich nicht spüren wollte, die ich nicht wahrhaben wollte. Und was ich verstanden habe, ist das, dass da sehr viel Scham zugrunde lag. Bei diesen ganzen Fuß Problem und das ich auch gemerkt habe, warum sie ausgerechnet beim Tango kamen. Denn ich musste mir klarwerden darüber, dass ich aus dem Grund Schmerzen bekommen habe, weil ich mich übergangen hatte.

Ich habe mit Männern getanzt, mit denen ich mich nicht wohlgefühlt habe. Und dann habe ich mich dafür geschämt, dass ich den Rhythmus nicht eingehalten habe und solche Dinge. Mein Körper hat einfach nicht mitgemacht, weil es sich nicht stimmig angefühlt hat und mein Kopf hat dagegen rebelliert oder gesagt „Nein, du musst jetzt funktionieren, du musst perfekt sein. Du hast alles in deinem Leben bisher perfekt gemacht. Jetzt tanz gefälligst auch.“

Und als ich es trotzdem drauf angelegt habe, hat mein Körper noch andere Karten auf den Tisch gelegt, die Schmerzen.

Katja: Was für ein Weg? Vor allem, das so für sich zu erkennen, denn du hattest ja keine Unterstützung, oder?

Birgit: Nein, die hatte ich nicht. Aber ich habe mich mit anderen Frauen unterhalten, auch mit anderen Tango Tänzerin. Und dann hab ich erst einmal erkannt, ich bin da gar nicht allein mit dem Problem. Also fast jede zweite oder dritte Frau hat Fuß Probleme und übergeht sie.

Katja: Was hast du dann gemacht?

Birgit: Ich habe sehr viel recherchiert und experimentiert – was mir gut tut und hilft. Und was ich herausgefunden habe, habe ich aufgeschrieben. Und so ist tatsächlich mein Blog, der sich damals „draufgängerin“ nannte, entstanden.

Katja: Was hast du ganz konkret an Körperarbeit, an Entspannungstechniken, an Dingen wirklich in dein Leben geholt, um den Schmerz loszuwerden?

Birgit: Das war die Freundlichkeit zu mir und zu meinen Füßen und dann später zum Rest meines Körpers. Ich habe zwei Söhne und mein Sohn war damals ja noch relativ klein und er hat sich ein Schafsfell gewünscht und irgendwann wollte er nichts mehr damit zu tun haben. Und ich habe dieses Schaffell gesehen und dachte mir, was mache ich damit? Und dann hab ich es unter meinen Schreibtisch gelegt. Und da liegt es bis heute. Ich bin da häufig ohne Socken und ohne Hausschuhe und fühl einfach nur dieses tolle Gefühl. Dieses Streichelzarte unter meinen Füßen. Das ist Freundlichkeit, das ist Zärtlichkeit. Bei den Füßen angefangen und das hab ich so vermisst, ohne gewusst zu haben, ohne jemals gespürt zu haben, dass ich etwas vermisst habe. Hinzu kamen Igelbälle alle möglichen Sachen, mit denen ich meine Füße verwöhnt habe. Das hat so viel gemacht.

Irgendwann konnte ich auch wieder tanzen und auch das viel mehr genießen. Mich wirklich hingeben, führen lassen, mich spüren. Und ich konnte nein sagen und habe auf meinen Körper gehört. Ich tanze nicht mehr mit jedem. Ich schäme mich nicht mehr dafür, dass ich nicht perfekt bin und ich bin fast schmerzfrei.

Katja: Was hast du in deinen Recherchen noch herausgefunden. Was steckt denn hinter denen weit verbreiteten oder bekannten Fus Problemen?

Birgit: So viele Ärzte behaupten, dass Fußprobleme und allen voran dieser Hallux Valgus, dieser verformte Ballen vererbt ist. Und ich dachte mir, das kann nicht stimmen und bin der Sache genauer auf den Grund gegangen. Ich wollte wissen woher es kommt, dass manche Frauen ihn entwickeln und andere Frauen nicht?

Der entsteht ja nicht über Nacht. Das heißt, dass sich Frauen teilweise über 5, 10, 15 Jahre übergehen, ihre Füße nicht wahrhaben. Und ich habe genauer hingeschaut, welche Mechanismen da am Werke sind, dass Frauen sich und diesen Teil ihres Körper nicht wahrhaben wollen. Und die Antwort darauf ist: Scham.

Zunächst die kollektive Scham, die wir erben: Die Frauen schauen sich die Haltung ihrer weiblichen Vorbilder ab. Und da sind Mütter und Tanten, Großmüsster, die eine Haltung zeigen, die nicht freudvoll ist, die nicht selbstbewusst ist. Das sind Frauen, die nicht selbstständig waren, selbst – ständig, die sich nicht um ihre eigenen finanziellen Belange gekümmert haben, abhängig waren, hilflos und das drückt sich körperlich aus.

Und genau das sehen kleine Mädchen und übernehmen diese Körperhaltung. Sie übernehmen den Blick, der immer zum Boden gesenkt ist, statt auf Augenhöhe jemandem zu begegnen. Dies übernehmen gesenkte Schultern, einen schlurfenden Gang, statt springlebendig zu sein und sich die Bewegung beizubehalten. Sie nehmen die Schwere in sich auf und schlurfen dann so wie Ihre Großmutter oder ihre Tanten, die vielleicht wenig Freudvolles erlebt haben. Und das wird so nonverbal von Generation zu Generation weitergegeben.

Dieses sich verstecken, dieses Ducken, dieses Unsichtbarsein, nicht gesehen werden, die Brust verstecken, indem man einen runden Rücken macht. Dann kommt die X-Beinigkeit. Die Frauen, die in die Knie gehen schieben die Beine zusammen, entwickeln X-Beine. Und sie tun es, um, weil sie sich, weil sie ihre Scham verstecken wollen, also ihren Schoß verstecken wollen.

Und durch das Einknicken der Knie wird der Fuß falsch belastet, das heißt, der Ballen wird viel stärker belastet, einfach durch dieses Schamhafte stehen. Dass man dann auch noch freudlose Füße hat, die nicht mehr springen, wenn das Fußgewölbe abflacht, dann ist er da der Hallux.

Katja: Welche Zusammenhänge gibt es da noch?

Birgit: Beim Wort Wohlstand sprechen wir normalerweise über etwas Finanzielles. Und Fußprobleme und finanzielle Probleme hängen auch eng zusammen bei Frauen, weil sich die Frau früher nie um ihre finanziellen Belange gekümmert haben. Das war immer ausgelagert. Darum haben sich die Männer gekümmert, genau wie um ihren Körper. Wer sich nicht selbst bewohnt, der wird einfach benutzt und übergangen. Und das ist unseren Ahninnen so ergangen, aber wir stehen mit dem Erbe immer noch da und die Bewusstwerdung ist einfach der Schlüssel zu sagen, „Ich unterbreche jetzt diese, diese Kette. Ich stelle mich auf meine eigenen Füße. Ich mache mich selbständig. Körperlich, finanziell. In meiner Weiblichkeit. In meiner Kraft. Ich stelle mich hin. Ich steh zu mir.“

Katja: Du sagst auch auch das Thema Finanzen, finanzielle Probleme und Füße hat was miteinander zu tun. Was ist da die Verbindung?

Birgit: Naja, man spricht ja entweder von einem finanziellen Missstand oder von Wohlstand Wohlstandsgesellschaft. Und es gibt die zwei ganz großen Scham Themen: Das eine ist Geld und das andere ist Sexualität. Und wer arm ist, hat die gleiche Körperhaltung wie jemand, der sexuell nicht erfüllt ist und unzufrieden ist und oder sich schämt. Das ist einfach eine geduckte Haltung, eine in freudlose Haltung. Und Sorgen, egal ob finanzielle Sorgen oder was auch immer, die sind wie ein Joch und die liegen uns im Nacken und im Nacken haben wir auch meistens Verspannungen.

Und ich habe mich sehr mit Qigong und Mitsummen taoistischen Methoden beschäftigt. Und da ist mir auch ein Licht aufgegangen, denn es gibt eine enge energetische Verbindung zwischen Nacken und Füßen. Das heißt, wenn wir oben hier unser Joch spüren haben, wenn wir zu viel tragen haben, ein zu großes Päckchen, dann kommt es auch da wiederum zu gesundheitlichen Problemen. Wenn wir zu viel schultern ist es kein Wunder, wenn unsere Füße platt werden und unseres Fußsohlen hängen eng mit unserem Beckenboden zusammen. Und wenn auch unser Beckenboden nicht angesprochen ist, wenn wir uns da schämen und uns unsere Lust nicht erfüllen, nicht lebendig sind, dann wirkt sich auch das wiederum im Gesamtsystem aus. Sie haben eine gleichförmige Muskulatur, so wie auch unser Zwerchfell oder unser Gaumen. Das ist wie bei einer Stereoanlage, wenn ein Teil nicht richtig funktioniert, leidet alles. Das heißt, wenn unsere Fußsohlen nicht richtig schwingen, wenn man nicht mehr richtig hüpfen vor Freude, dann ist auch unser Beckenboden belastet und auch unser Zwerchfell. Das heißt, wir haben keine Stimme mehr und unser Gaumen piepst, statt dass wir eine dunkle, tragende, feste Stimme haben.

Das ist eine Kette und das wirkt sich natürlich nicht nur im Körper aus, sondern auch in unserem Standing, wie wir wahrgenommen werden, wie wir im Leben stehen.

Katja: Ja, Wahnsinn! Was würdest du denn sagen, wenn man nochmal zum Thema Scham gehen, wo bohrt die sich denn am allermeisten rein? Also das hört sich jetzt so an, als ob das naja, irgendwie eigentlich überall ist. Aber was macht Scham mit unserem Körper?

Also Scham macht uns dicht und macht uns eng und verhindert, dass wir uns wahrnehmen und spüren. Scham macht etwas, das wir unseren Körper abgrenzen, dass wir uns dissoziieren, dass wir nur Teile unseres Körpers wahrnehmen und andere nicht wahrhaben wollen oder sogar ablehnen und im schlimmsten Fall sogar hassen. Aber alles, was wir nicht wahrnehmen, ablehnen oder gar hassen, wird nicht durchblutet. Da werden Schlackenstoffen schlechter abtransportiert und es fühlt sich einfach nicht lebendig an.

Unser Körper ist uns als größtes Geschenk mitgegeben worden neben unserem Verstand. Er ist ein Palast, ein Tempel. Wenn wir diesen Palast aber nicht bewohnen, dann ist es so, dass wir nur unsere Gästeklo bewohnen und gar nicht wahrhaben, welchen Prunk wir rechts und links liegen lassen, weil wir gar nicht wissen, was es noch zu entdecken gibt. Einfach nur, weil wir es nicht wahrhaben wollen oder ablehnen. Es steht uns so unglaublich mehr zur Verfügung. Wenn wir uns öffnen und in unsere Lebendigkeit kommen und unseren Körper. Schätzen und freudig einladen zum Mitspielen.

Katja: Dann kann man also sagen – Scham lässt uns im Gästeklo wohnen! Aber jetzt natürlich die Frage Wie nimmt man denn der Scham die Macht? Was kann man da machen? Wie kann man sich öffnen? Wie kann man nach draußen gehen und den Reichtum entdecken?

Birgit: Anfangen ist das Wichtigste, ganz leise, ganz leicht, ganz zärtlich, einfach zu spüren, was ist da und dann kann man anfangen, es zu benennen. Damit habe ich mich total schwer getan am Anfang, ich dachte auch, ich schäme mich doch nicht. Bis es mir dann klargeworden ist. Ich hab für vieles keine Sprache. Ich habe für vieles keine Ausdrücke, wie ich mich gerade jetzt fühle. Also jenseits von gut oder schlecht. Also wirklich anzufangen, zu spüren und es zu benennen und zu merken, da ist teilweise eine ganz ordentliche Lücke und diese Lücke gilt es zu füllen und das bringt uns so eine Lebendigkeit und uns anhand an dieser Lebendigkeit entlang zu hangeln und diese Lebendigkeit tatsächlich auch zuzulassen.

Das ist so wie bei einem Fohlen, das eine Zeit lang im Stall festgehalten worden ist und man dann das Gatter aufmacht. Am Anfang braucht es ein bisschen, schüttelt sich, ist vielleicht verwundert und dann fängt es aber an, zu galoppieren und zu spielen. Oder wie ich sage, auch unser Körper, der sitzt jahrelang, vielleicht Jahrzehnte, wie es ein Fußballspieler auf der Ersatzbank. Und wir sagen ihm immer, du darfst nicht spielen. Du bist nicht gut genug. Und dann kommt irgendein Trainer und sagt los jetzt. Das muss unser Körper erst mal wieder wahrhaben. Jetzt darfst du. Ich gebe dir die Erlaubnis und da braucht es auch Geduld.

Wir sollten es uns immer wieder zuflüstern: Du bist wertvoll, du bist großartig, du bist wunderschön, du bist mein Körper. Ich nehme dich an. Und damit anfangen, wirklich so wertschätzende, wohlgemeinte, freundliche Worte zu sprechen und es auch wirklich so zu meinen, dass unser Körper sie wirklich versteht. Das dauert, bis das Eis auftaut.

Wir sind seit Generationen gewohnt mit sehr wenig Energie, mit verhaltener Energie durchs Leben zu gehen. Kleine Kinder, die lebendiger sind, quicklebendig, bis es ihnen ausgetrieben wird. Erwachsene sind meistens so vernünftig und so im Kopf und so wenig im Körper, dass wenn da sich etwas regt, dann ist es entweder unanständig oder unangebracht. Kinder lernen sich still zu verhalten und sich nur in der Pause auszutoben. Und wenn wir anfangen oder wenn etwas in unserem Körper plötzlich in Lebendigkeit gerät, dann sind wir irritiert.

Katja: Erzähl doch auch noch deiner Hypnosearbeit. Was macht Hypnose mit einem oder wie kann einem Hypnose helfen, sich auf diesen Weg zu begeben?

Birgit: Mein Weg hat er sechs schmerzvolle Jahre gedauert und ich habe aber gemerkt, durch Hypnose geht alles viel schneller. Das ist so ein zärtlicher Booster. Vieles kann mit Hypnose in 2-3 Sitzungen erreicht werden. Den Körper wieder zu spüren, wohlwollend zu begegnen, zu beleben und zu bewohnen. Das kannst du in ein, zwei Sitzungen und zwar wirklich bleibend erreichen. Es geht schneller, tiefgründiger und vor allen Dingen umgeht und heilt die Hypnose diese inneren Kritiker.

Katja: Wo kann man dich denn finden oder was gibt’s denn für Möglichkeiten, mit dir zusammenzuarbeiten?

Birgit: Man findet mich unter meinem Namen – Birgit Faschinger-Reitsam oder man findet meinen Blog auch nach wie vor noch unter draufgaengerin.de. Und man kann mit mir arbeiten. Am liebsten wirklich durch eine bewegte Hypnose Session oder durch eine Begleitung durch Hypnosesessions, die immer sowohl mit Körper spüren, mit Coaching und mit Hypnose ablaufen, mit sanften Trancen und sie immer freudvoll sind.

Katja: Was möchtest du den Hörerinnen einfach noch sagen? Was liegt dir wirklich noch am Herzen?

Birgit: Es liegt mir am Herzen, die Welt raus zu rufen. Trau dich! Trau dich und mach dich darauf gefasst, dass es unbequem ist und mach dich darauf gefasst, dass dieses Unbequemsein letztendlich ein Geschenk ist und wunderschön ist, dass es sich so lebendig und ungeahnt freudvoll anfühlen kann. Und all das, was uns so in Angst zurückgehalten hat uns zu trauen, weil es uns sonst einfach nur zugespitzt gefangen hält.

Katja: Herzlich! Danke Birgit, für dieses wundervolle Gespräch und dass du heute zu Gast warst und deine Geschichte und dein Wissen einfach so großzügig und wundervoll geteilt hast.

Birgit: Danke dir von Herzen gerne, Katja, du bist eine großartige, ganz wundervolle Frau und vor allen Dingen, dass du dich traust, diesen, ja dass dieses Thema so an der Wurzel zu packen. Es ist so ein Geschenk für die Menschheit. Danke dir.

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